Im Namen der Gesundheit

Zwar nicht unbedingt einleuchtend, aber interessant

Seit ich daheim bin und mich mit meiner HWS rumquäle, habe ich festgestellt, dass ich nicht unbedingt Süßes mag. Nein, so kann man das auch nicht sagen. Ich hab gar nichts Süßes mehr gegessen und auch auf alkoholische Getränke verzichtet. Weil ich keinen Appetit drauf hatte.

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Wenn die HWS mal wieder aussteigt…

Genau 4 Wochen ist es her, dass ich morgens wach wurde und ich mal wieder den Kopf nicht drehen konnte. Blöd gelegen? Keine Ahnung, zumindest bin ich erstmal ins Büro gefahren, um dann im Laufe des Vormittags den Arbeitstag abzubrechen. Am nächsten Morgen war zumindest der Schwindel weg, auch wenn ich tierische Schmerzen hatte. Aber was solls, ich war ja erst wieder paar Monate „gesund“, da kann ich doch nicht schon wieder zum Doc gehen. Dachte ich mir…

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Halbzeit in der WE

Es wird mal wieder Zeit, einen kurzen Zwischenbericht zu geben.

Fast 6 Wochen Wiedereingliederung in den Job sind rum. Also fast die Hälfte der angedachten Zeit. Und es läuft nach wie vor gut. Klar hab ich mit einigen kleinen Problemchen zu kämpfen, aber die steck ich locker weg. Da hab ich schon ganz anderes geschafft.

Am Wichtigsten ist eigentlich, dass ich im Büro einen guten Start hatte. Ich bin echt froh, dass meine Dienststelle so hinter mir steht, auch wenn es einige der Kollegen nicht verstehen können. Aber die waren auch noch nie in so einer Lage und noch nie so lange krank. Ich hätte das ja auch nicht gedacht, dass es mich mal so ausschert. Wer rechnet schon damit. Selbst die Kollegen, die mit Krebs zu kämpfen haben, waren innerhalb der 78 Krankengeldwochen wieder im Dienst. Und ich hatte da noch nicht mal eine Diagnose.

Insofern bin ich froh, dass sich alles zum Guten gewandt hat.

Heute war ich bei meiner Chefin, um die nächsten Tage/Wochen, ja vielleicht sogar Monate abzuklären. Nach dem jetzigen Stand darf ich doch in diese Pilotabteilung. Es ist zwar schon einiges angelaufen, aber es hängt nach wie vor und die Tüftlerin wird dringend benötigt. Und so war ich heute den 2. Tag da, hab mich schon reingefuchst und kann ab nächst Woche richtig starten. Der feste Arbeitsplatz ist auch schon fertig, fehlt eigentlich nur noch mein Schreibtisch, den die DRV sponsert. Und – was vielleicht das wichtigste ist – ich habe ein eigenes Büro. Bin zwar nicht ganz so begeistert, weil ich auch mal nen Schwatz mache ne Frage über den Schreibtisch habe, aber für die Tüftelei ist das wohl besser, wenn nicht ständig das Telefon plärrt und irgendein Depp was will.

Was war sonst noch so? Ach ja, mein Antrag auf Grad der Behinderung wurde bewilligt. Es reicht zwar nicht für ne Gleichstellung, aber immerhin hab ich jetzt was in der Hand und sollte es schlimmer werden, dann hab ich schon Vorlauf.

Mal sehen, wie es weitergeht. Die Physiotherapie fängt ja in paar Tagen wieder an. Ich freu mich schon. 🙂

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Warmup und ein Caféschwatz

Hallo ihr Lieben,

die erste Arbeitswoche geschafft. Wobei von Arbeiten nicht die Rede sein kann, da ich nur 3 Stunden täglich im Büro war. Nein, nicht dass ihr denkt, ich habe nicht gearbeitet. Aber ich muss mich in Vieles erst wieder reinfuchsen. Und das ist teilweise gar nicht so einfach, da ich schon einige Jahre aus dieser Abteilung raus bin. Allerdings staunte ich, was alles in den letzten 6 Jahren im Unterbewusstsein hängengeblieben ist. Vieles kam von allein nach den ersten Arbeitsschritten. Die Mädels, bei denen ich im Büro war, hatten ihre helle Freude.

Als ich heute Mittag bei meiner neuen Chefin antanzen durfte und sie mit „Setz dich, ich muss mit Ihnen reden. Wir kennen uns ja noch nicht weiter, aber ich hab gehört, dass du schon wieder gut eingearbeitet bist und deshalb möchte ich Ihnen was vorschlagen.“ mich etwas verwirrte. Ist es euch aufgefallen? Genau! Ein Durcheinander an Duzen und Siezen! 😁 Dies endete mit den Worten „Also ich bin froh, dass Sie hier dabei sind, ich hab deine Personalakte gelesen. Ich bin die Gabi.“

Und so habe ich ab Montag – entgegen der ursprünglichen Planung und Einarbeitungszeit – meinen festen Platz in einer Pilotabteilung, sprich: In dieser Abteilung wird Neues getestet, was auch tierisch gegen den Baum gehen kann, wenn wir uns zu dämlich anstellen. Da ich aber als Tüftler bekannt bin, hoffen die Kollegen, dass sie die richtige Frau ins Boot geholt haben. Und was soll ich sagen? Ich freu mich auf die neue Aufgabe, ebnet sie mir doch einen meiner Wunschwege.

Denn schon gestern ist mir ein Fehler im Programm aufgefallen, der dringendst behoben werden muss. Der zuständige Mitarbeiter der IT meinte gestern nur: „Na endlich ist die Xanni wieder da.“ Ja, einer der vielen, die sich noch an mich erinnern konnten. Ich glaub, ich war auch immer diejenige, die die meisten Tickets bei der IT auslöste. Bekannt wie ein scheckiger Hund. 😂

Insofern freue ich mich auf meine neue Aufgabe, da kann ich endlich wieder zeigen, was ich drauf habe. Oder auch nicht. 🤣

Der Start in das Berufsleben ist also in der ersten Woche gelungen, hoffen wir mal, dass es so weiter geht.

Und weil das heute so gut lief, kam ich nach Hause, hatte Post aus Köln im Briefkasten und heute Nachmittag noch ein tolles Twittertreffen mit viel Spaß und guter Laune.

Ach ja…bevor ich es vergesse: Ich habe finanzielle Unterstützung bekommen. Das ist echt super. 👍

Es wäre echt schön, wenn 2017 mal ein gutes Jahr wird. Meine Unterstützung hat es.

Insofern wünsche ich uns ein wundervolles Bloggerjahr mit vielen tollen Erlebnissen.

Eure Xanni 🙋

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Auf ins Jahr 2017

Eigentlich habe ich keine Zeit für diesen Post, aber da ich schon die Weihnachtswünsche gecancelt habe, muss wenigstens dieser raus.

Der Dezember verlief ziemlich turbulent, was meinen Wiedereinstieg ins Berufsleben betrifft. Nach wie vor ist es noch nicht klar, wie die finanzielle Unterstützung abläuft. Anträge sind gestellt, zum Teil auch mehrfach, weil sich die Bearbeiter nicht sicher waren, wie dies gehandhabt werden muss. Ich scheine wohl in Sachsen ein besonderer Fall zu sein. Die meisten gehen – laut Aussage mehrerer Institutionen – gleich wieder Vollzeit arbeiten. Nur dies geht bei mir aus nach wie vor gesundheitlichen Gründen nicht. Es ist ja noch nicht mal ein halbes Jahr seit der Diagnose vergangen und hin und wieder erlebe ich noch kleine Rückschläge, die ich aber wegstecke, ohne mit der Wimper zu zucken. Ich weiß das, dass es solche immer wieder geben wird, der Doc hat mich ja umfassend informiert.

Wichtig ist, dass ich ab 2.1. (also übermorgen) wieder starten kann. Erstmal mit 3 h täglich, die sicherlich auf Grund der langen Ausfallzeit heftig werden. Einerseits das lange Sitzen, andererseits bin ich aus dieser Abteilung 6 Jahre raus und ich muss mich wieder neu reinfitzen. Aber das schaffe ich, das weiß ich. Bin ja nicht doof. 😛

So, das erstmal im Groben. Hinter mir wird schon geräumt und gerückt für die Party heute Abend bei uns. Der DJ alias Sohnemann will sein Weihnachtsgeschenk aufbauen und dazu braucht er Platz. 😀

Ich wünsche euch einen unfallfreien Rutsch, genießt den heutigen Abend und die Nacht, macht keinen Blödsinn und kommt gesund neuen Jahr an. Ich drück euch ganz fest.

Auf ins Jahr 2017!

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