Archiv des Autors: Xanni

„Gutscheine“ oder „Der Grad der Verzweiflung“

Letztes Jahr wurde ich vor meinem Geburtstag gefragt, ob ich mir denn etwas Bestimmtes wünsche. Nun ja …

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Wat’n Stürmchen…

Eigentlich sollte ein Post zum Urlaub kommen. Aber diverse wichtigere Dinge warfen wieder mal alles übern Haufen.

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Not und kein Schlaf

Es ist wieder das leidige Thema bei uns. Ich weiß wieder mal nicht, ob wir den finanziellen Sprung schaffen. Denn in letzter Zeit fehlt mein Vollzeitverdienst schon sehr. Leider ist es aufgrund der gesundheitlichen Situation derzeit noch nicht machbar, dass ich wieder Vollzeit gehe.

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Feuerchen

Ganz entspannt poste ich das Feuerchen, während der Holde immer noch nach dem Passwort für seinen Blog sucht. 😂😂😂

Er hat ja – so glaube ich – auch kein Mailposting freigeschalten. 😂

Posted mit Windows, posted mit Niveau 👍

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Frohe Ostern

Es gibt ja Tage im Leben, da sind die Erinnerungen an die eigene Kindheit klarer als sonst.

So auch am Ostersonntag.

Als Kind im Alter zwischen 10 und 14 war ich Osterwasser holen. Ihr kennt diesen Brauch?

Man stellt sich den Wecker auf 5 Uhr (oder 6 Uhr, muss ja nicht auf die Minute genau sein), steht auf, zieht sich an, nimmt seinen Krug und geht in den Wald, frisches Quellwasser holen. Mit dem Quellwasser wäscht man sich dann, um die Schönheit zu erhalten. Das wichtigste allerdings daran ist: Man darf nicht sprechen. Erst nach dem morgentlichen Waschen mit dem Quellwasser darf man das erste Wort von sich geben.

Es war für uns Kinder ein Spaß, morgens sich nur mit Gestik zu verständigen: Beeil dich, wir wollen los! An welche Quelle geht’s diesmal? Pass auf, im Graben ist Wasser!

Wie oft wäre fast ein Wort über die Lippen gegangen, und wenn es nur ein „autsch“ war. Ich kann mich noch gut dran erinnern, wie meine damalige Freundin einmal mit einem „Moin“ aus dem Haus kam.

Tja, was ist passiert? Sie hat kein Osterwasser geholt. In ihrem Krug hatte sie Plapperwasser. 😁

Ja, wer schwatzt, bringt Plapperwasser nach Hause.

Wenn ich heute daran zurückdenke, wie oft haben wir um diese Uhrzeit die Tiere des Waldes gesehen. Rehe auf der Wiese am Waldsee, Wildschweine, die erschrocken aus dem Unterholz kamen. Nicht ungefährlich. Aber daran haben wir nie gedacht. Wir sind zu viert, manchmal nur zu zweit, kilometerweit in den Busch, vom Wege ab, durchs Unterholz und dichten Tann, nur um an die Quelle zu kommen, die am Hang lag und der Krug unter deren Rinnsal passte.

Und meist haben wir Mädels uns gleich Gesicht und Hände an der Quelle gewaschen. Wegen der Schönheit.

Und vielleicht war grad dieser Osterbrauch der Grund, warum ich heute immernoch keine Schminke nutze(n muss). 😛

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