Urlaubserinnerungen III

Berlin, Berlin …
du bist so wunderbar, Berlin, Berlin …

Ihr kennt den Song? Ich wisst, was ich meine?

Und ihr wisst auch noch, was ich im vorigen Jahr für ein Trauma hatte?

Ok.

Dieses Jahr … Urlaub … Berlin …

… auf Wunsch einer einzelnen Dame oder auch Weib, genauer gesagt Deibelsweib.

Nein, wir haben natürlich keinen Urlaub in Berlin gemacht. Auf diese Idee wäre ich dieses Jahr nach dem Desaster im vergangenen überhaupt nicht gekommen. Aber … wir sind durch. Auf der Reise in den Urlaub sind wir morgens durch das verschlafene Berlin. Morgens 5 Uhr! Was bedeutet, dass wir schon 3 Uhr in heimatlichen Sachsen losgefahren sind.

Frühstück bei Andi in Berlin fiel aufgrund der Tageszeit aus.

Gut, wir sind nur Autobahn gefahren, aber teilweise ist das ja nur mit einer Geschwindigkeit von unter 80 km/h möglich. Und so haben wir mal ganz andere Ecken gesehen (was man eben so bei ner Autobahndurchfahrt sehen kann). Schon allein auf dieser Strecke waren Gebäude und Parks, die ich mir gern mal aus der Nähe ansehen würde.

Ja, ich gestehe, wir sind da durchgefahren und ich habe „ahhhh“ und „coooool“ gerufen.

Ähnlich war es auf der Heimfahrt, diesmal allerdings gegen 15.00 Uhr. Freitagnachmittag mitten durch Berlin, mitten im Berufsverkehr. Autobahn mit Stau oder besser gesagt zähfließendem Verkehr, denn der Stau war in nördlicher Richtung. In südlicher ging es mit Stop & Go zwischen 20 und 60 km/h. Da hatte ich etwas mehr Zeit, mich umzuschauen (was man auf der Autobahn umschauen nennen kann). Als mal kurzzeitig komplett alles stand, machte ich den Vorschlag, wir fahren zu Andi. 

Ich glaube, der hätte mir das Fell über die Ohren gezogen.

Aber es ging gleich wieder weiter und wieder hörte man von mir „orr, guck mal dort“ und „wow, guckt euch das mal an“.

Tja … Berlin halt … das nächste Mal fahren wir gleich in die richtige Ecke der Hauptstadt. 

Advertisements
Kategorien: Alltagsgebabbel | 4 Kommentare

Beitragsnavigation

4 Gedanken zu „Urlaubserinnerungen III

  1. Na siehste, geht doch!
    Übrigens sind auf der Berliner Stadtautobahn eh nur 80 KmH erlaubt. Insofern… jammern se nich das dit zu langsam war.

    • Bei dem Fahrstil, den die Berliner haben, sind 80 km/h noch viel zu viel.

      • Der Berliner an sich fährt (innerhalb seiner Stadt) gut. Fürchten muß man sich jedoch vor den Autofahrern aus dem Berliner Umland. Die sind echt heftig, weil sie mit dem immensen Verkehrsaufkommen in der großen Stadt total überfordert sind.
        Soll nicht witzig gemeint sein, ist wirklich so. So meine Beobachtungen.

Was meinst du dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Bloggen auf WordPress.com.