2 Auszeichnungen

Hach, ich finde es etwas beschämend (für mich), aber ich bin halt so und da muss meine Außenwelt durch. Manches lass ich gern mal liegen bzw. vergesse es kurzzeitig. Aber es ist ja nicht so, dass ich komplett veralzheimert bin. 😉

Ich habe in den letzten Monaten zwei Awards bekommen, die ich eigentlich aus dem obigen Grund gar nicht annehmen kann. Aber ich hab sie nun mal und basta. :mrgreen:

So bekam ich von der Alltagsgöttin Anna am 26.11.2011 (heheheheee, liebe Anna, ich hab das nicht vergessen und hab mir – bevor du deinen Artikel nicht mehr für die Allgemeinheit zugänglich gesetzt hast – den Link und die Auflagen dazu rübergeschnippst 😛 ) diesen Award:

Ja, ich muss gestehen (selten dämlich, wie ich bin und gewisser Fremdsprachen nicht mächtig), dass ich erst guggeln musste. Allerdings hatte ich mich 2 x vertippt und bin auf gar kein Ergebnis gekommen. Meine Nachfrage beim Holden, ob das vielleicht französisch ist (wenn er was kann, dann französisch … *räusperhust* … er hatte in der Schule kein Englisch(!), dafür französisch), endete mit „Du hast nen Tippfehler drin“.

Tja, versalite gibts halt noch nicht. Ich sollte wohl Patent anmelden. Aber nach der richtigen Schreibweise zeigte mir Frau Guggl das an:

versatile = vielseitig, wandlungsfähig, erfahren

Joa, da passt wohl wieder einiges. Wenn man bedenkt, über welchen Scheiß ich manchmal schreibe und wie oft ich in den knapp 4 Jahren mein Design gewechselt habe, dann zähle ich wohl doch schon zu den erfahrenen Bloggern. Wobei es immer noch nicht zum ganz eigenen Blog gereicht hat. Dafür bin ich allerdings zu doof. :mrgreen:

So.

Die Spielregeln sind:

  • Reiche den Award an 15 andere tolle Blogs weiter.
  • Nenne 7 Geheimnisse, die keiner von dir weiß.

Nun, diese Aufgaben werden beide schwer für mich. Zum einen gibt es Blogs, die ich unheimlich gern lese (und auch kommentiere), die aber den Award schon haben. Andererseits gibts Blogs, die ich auch sehr gern lese, die allerdings awardfreie Zone haben. Und so werde ich kneifen und hier gar nüscht schreiben. Denn es geht ja um Vielseitigkeit, Wandlungsfähigkeit und Erfahrenheit. Einige Blogs in meinem Reader fallen da nämlich raus. Da dreht es sich um so ziemlich ein und dasselbe Thema (was für mich auch interessant ist, aber eben nicht zum Vielseitigsein langt). Sorry also. Ihr wisst selbst, wo ich gern rumkrebse. 😉 Und in letzter Zeit sind da noch paar geniale Blogs in meinen Reader aufgenommen worden, die ich jetzt erstmal teste und bei Gutbefinden in meine Schmökerecke gelangen. 🙂

Kommen wir zu den 7 Geheimnissen. Ich muss gestehen, dass ich solche dicken Heimlichkeiten, die von mir keiner weiß, nicht habe. Eine/r weiß immer Bescheid. Entweder hat er mich dabei erwischt oder ich musste einfach mein Gewissen beruhigen. :mrgreen: Fangen wir also in meiner Kindheit an:

  • Ich hatte eine Puppe mit langen weißen Haaren. Kein Pony, auch vorn waren die Haare lang. Beim Kauf waren die Haare zum Kopf gebunden, was das hübsche Puppengesicht gut zur Geltung brachte. Aber irgendwann langte es mir. Ich glaube, ich war so ca. 6 Jahre alt, als ich mein Hobby (das ich heut noch habe) entdeckte. Ich schnitt meiner Puppe die vorderen Haare einfach ab. Das wiederum war der Schock für meine Eltern. Da unser Kinderzimmer viel zu klein war, stand mein Puppenwagen bei meinen Eltern im Schlafzimmer. Eines Morgens schaute meine Mutti in den Wagen und sah die Puppe mit ihrem kurzen Fronthaar. Sie holte sofort meinen Vati und sagte: „Guck dir die Puppe an, wir haben Mäuse im Schlafzimmer.“ Voller Entsetzen fingen beide an, das Schlafzimmer zu durchsuchen und umzuräumen. Ich hab mir lange nicht getraut, etwas zu sagen. Aus Schiss, ich krieg ein riesiges Donnerwetter. Heute lachen wir drüber. 🙂
  • Meine Schulschnitten mochte ich einfach nicht essen. Also hab ich sie zu Hause im Büroschrank versteckt. 😦 Erstaunlich eigentlich, dass sie zwar dahingammelten, aber es stank nicht.
  • Meine Hausaufgaben habe ich ab der 7. Klasse auf dem hohen Stubenofen gemacht. Da war es kuschelig warm. Hochgeklettert bin ich über einen Lehnenstuhl. Meine Eltern fanden es merkwürdig, dass die Stühle innerhalb kürzester Zeit wacklig wurden.
  • Als ich meinen Mopedführerschein gemacht habe und im halben Berg aufwärts wenden musste, hab ich etwas zu viel Gas gegeben und bin in die angrenzende Hecke gerauscht. Ach was sage ich, doch nicht in die Hecke, sondern unter die Hecke. 😆
  • Während bei mir im Dienststellenbüro der Schreibtisch immer akkurat aufgeräumt aussieht, wenn ich Feierabend mache, beherrsche ich daheim als Genie das Chaos. 🙂
  • Ich trage meinen Ehering an der linken Hand, weil ich vor einigen Jahren das Recht auf das Eheringtragen an der rechten Hand verspielt habe. 😉 Mittlerweile mag ich ihn nicht mehr rechts tragen, er stört. :mrgreen:
  • Ich hab den uralten Kalender mit den obszönnackschen Weibern gefunden, den mein Holder versteckt hatte. Mittlerweile gibts den Kalender nicht mehr. Beim Umzug hat mein Holder ihn in die Papiertonne geworfen.

So, fertsch! 🙂

Nr. 2 ist der Best-Blog-Award, den ich von der frischgebackenen Schwiegermudder Copudor (neeee, nicht meine Schwiegermudder!!!) am 23.02.2012 bekommen habe:

Blog-Award

Die Spielregeln sind ähnlich:

  1. posten und den Verleiher verlinken (ist erledigt)
  2. Verleiher drüber informieren (ist auch erledigt)
  3. mindestens 5 Blogger raussuchen, die man selbst awarden will (tja, da beziehe ich mich mal auf mein obiges Getippsel)

So, ihr zwei Verleiher  „Anna“ und „Copudor“, ich danke euch beiden. 🙂

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Kategorien: Durchgeknallt | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „2 Auszeichnungen

  1. Anna

    Das Ding habe ich total vergessen. *hüstel*

    Du bist auf den Stubenofen geklettert?! Witzig. Mich zogs immer auf meinen Kleiderschrank. Da war’s zwar nicht so warm, aber die Aussicht war cool und ich hatte meine Ruhe. :mrgreen:

    Was mich interessiert: Wie kann man das Recht auf das Eheringtragen an der rechten Hand verspielen?! 😯

    Was hast du gemacht?! Hängt das mit dem Kalender zusammen?! Na?! 😎

    • Nee, das hatte mit dem Kalender gar nichts zu tun. Ich hatte vor einigen Jahren mein Jagdrevier in ein nichteheliches Schlafzimmer verlagert. Jetzt ist alles wieder in Butter. 🙂

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