Flockentanz

Kälte dringt mir durch die Haut
und mein Schrei wird lauter als laut
Wo bist du, wann wärmst du mich?
Habe Angst, ich fühl dich nicht.

Flocken tanzen durch die Nacht
bis der Tag zum Leben erwacht.
Wollten doch spazieren gehen
und unseren Schneeengel im Garten sehen.

Advertisements
Kategorien: Gedichte | 6 Kommentare

Beitragsnavigation

6 Gedanken zu „Flockentanz

  1. schön! 😉 nach der ersten Strophe denkt man zunächst sehr düster-dunkel und traurig, aber in der zweiten dann wirds doch ein wenig heller 😉 Auchw enn ich denke, dass das vllt nicht ganz beabsichtig war 😀 Aber es ist ein Schwarz/Weiß-Gedicht geworden 😉

  2. Goldener Käfig

    Der Käfig im Raume, er ist nicht sehr klein,
    doch der Vogel drinnen, er fühlt sich allein!
    Die Barriere ist golden und glänzt in der Sonne,
    der Traurige sieht’s nicht mehr mit Wonne.
    Er selber hat das Gefängnis genommen,
    nun ist er traurig und fühlt sich benommen.
    Versprochen ist Alles, seit langer Zeit,
    der Vogel ist traurig und die Freiheit so weit.
    Hervor klingt es nun, es klingt so gequält:
    „Warum hab ich dieses Leben gewählt?
    Gab ich mein Wort, nun steh ich dazu
    Auch wenn es weh tut und läßt nie in Ruh
    Den Eid ich geleistet, daß ich nie fliege weit
    Ich muß ihn nun halten für alle Zeit!!! „
    Und wenn dann doch die Erlösung mal kam,
    wären dann nicht längst die Flügel zu lahm???
    Wohin sollte er fliegen, wenn er nichts kennt,
    steigt er nicht dorthin, wo die Sonne verbrennt?
    Frei sein, leben, an nichts gebunden
    Wünscht er sich und pflegt seine Wunden
    Das Versprechen welches er gegeben,
    Verflucht sei es, denn es zerstört sein Leben!
    Der Vogel wird sterben, gleich ist es vorbei,
    Er haucht aus das LEBEN, NUN IST ER FREI!!!!!!!

  3. Gefühle

    Wenn ich zulassen würde, würd ich dich hassen
    doch ich werd das nicht tun, ich werd es lassen

    du kannst mich wieder verletzen und treten
    ich werd das Ende nur herbeibeten

    Und werd mich erinnern, was ich an dir fand
    es ist sehr weit fort, in fernem Land

    Noch hast Du Macht, noch kannst Du gewinnen
    doch dieser Reichtum, er wird zerrinnen

    Würd ich jetzt leben, was in mir jetzt kocht,
    würde verschwinden, was ich hab gemocht

    würd alles verblassen, würde dem Hass weichen
    dann könnt auch Vernunft nicht mehr reichen

    Ich lass nicht zu, was du da zerstörst,
    hoff dass du einmal auf Gewissen mal hörst

    Doch lass nicht nur Wut ich nicht mehr zu
    ich find nun langsam auch von Dir Ruh

    Geh aus dem Weg, geh aus dem Leben
    ich fang neu an, will Gefühle nun geben!

    Traumland

  4. Gefühle II

    Lass dich gehen, lass es heraus.
    Schrei deine Wut in die Welt hinaus.

    Kringel dich auch mal richtig ein
    und weine ganz leise in dich hinein.

    Erst dann, wenn deine Seele ist rein,
    wirst du frei für neue Gefühle sein.

  5. in der kürze liegt mehr würze, grübel

    Traumland

  6. Meinste deinen oder meinen Kommentar?

Was meinst du dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Bloggen auf WordPress.com.