vom Architektengespräch zu berichten.
Eingeplant waren 4 bis 5 Stunden, aber wenn man sich vorher schon einig ist, dauert es nur 2,5 Stunden
. *also, ich war mir einig
*
Die Pläne für das Haus waren ruckizucki gezeichnet (bzw. die Bestandspläne etwas umgestaltet). So viel zu ändern war ja nicht. Wir haben schon im Vorfeld das Haus ausgesucht, in dem wir unsere Möbel unterbekommen. Die Küche wurde noch etwas umgeändert. Wir haben keine normale Tür drin, sondern eine Schiebetür.
Das Haus wurde gespiegelt (sonst wäre es für uns totaler Quatsch gewesen … Wohnzimmer zum Norden
… käse), ein Fenster versetzt und die o.g. Küchentür geändert. Ansonsten? Blieb alles so, wie es war.
Wir haben die Fenster, Haustür, Innentüren, Treppe, Heizung usw. rausgesucht. Elektroinstallation und Sanitäranlagen werden dann erst mit den ausführenden Firmen bemustert. Aber auch das ist kein Problem. Wir wollen alles in Weiß (grau wirds von allein
).
Laminat, Fliesen und Tapete bzw. Wandputz kommen dann auf unsere eigene Kappe.
Bisserl Schwierigkeiten haben wir derzeit mit der Bank. Dort scheint nicht alles so zu laufen, wie es sein soll. Externe Büros, die die Unterlagen (wohl) verschlampern, sind mir ein Dorn im Auge. Und dabei haben wir kommende Woche Notartermin. Grundstücksübergabe und Grundschuldbestellung stehen an. Wenn die Bank dann etwas vergeigt, dann roocht’s … aber mächtig gewaltig!
Ansonsten soll diese Woche unser Bauantrag ins Haus flattern. Der muss unterschrieben werden und … ab aufs Bauamt. Dann kann der Abriss des alten Gebäudes beginnen. Der Bauleiter hat sich diese Woche auch alles angesehen und findet das Grundstück bebauungswürdig.
Jetzt muss nur noch die Oma durchhalten. Sie ist vorige Woche gestürzt und jammert ein bisserl noch wegen den Schmerzen in Rücken, Schulter und Brustkorb.
Nun gut, wir werden sehen.